Tag 6 – Ein Lied, das dich an eine bestimmte Zeit erinnert

Das ist jetzt echt total leicht! Mir ist sofort etwas eingefallen und, ehrlich gesagt, bin ich ein wenig überrascht, was es geworden ist. Und zwar musste ich bei dieser Frage sofort an das Album Up von Shania Twain denken. Jedes Mal, wenn ich Lieder daraus höre, bin ich wieder in meinen Sommerferien 2004, zwischen Realschule und Oberstufe. Diese Ferien hatten irgendwie ein ganz besonderes Feeling, das durch diese Lieder wieder aufkommt. So eine ganz interessante Mischung aus Wehmut, weil man einige Leute nicht mehr in der Schule wiedersehen wird, und Spannung auf das, was in der Oberstufe passieren wird.

Außerdem habe ich das Album mit meiner ersten Amazon-Bestellung gekauft. Da ist dann auch noch dieses „Oh, ein Päckchen für mich! Hat auch alles geklappt? Juhu, mein Buch ist endlich da!“-Gefühl, das ich ganz fantastisch finde.

GLEE – Ich bekenne meine Sucht

Heute Nachmittag habe ich die letzte Episode der ersten Staffel Glee geguckt und schon jetzt würde ich gerne noch eine und noch eine und noch eine Folge gucken. Ich hatte das Verlangen nach der nächsten Folge noch nie so stark wie bei dieser Serie. Überhaupt bin ich gar nicht so ein Serien-Gucker. Es gab bisher nur ganz wenige Serien, die ich wirklich ernsthaft verfolgt habe und ausgerechnet die wurden meistens früh wieder abgesetzt wie zum Beispiel Pushing Daisies, das ich fast genauso geliebt habe wie Glee, oder Moonlight.

Da Glee in Deutschland noch nicht läuft, habe ich irgendwann im Juni, also kurz nachdem die erste Staffel in Amerika beendet war, angefangen, online alle Folgen nachzuholen. Das hatte gleich zwei Vorteile, ich konnte gucken, wann ich wollte und so viel ich wollte. Das wiederum war aber auch ein Nachteil, weil die zweite Staffel erst nächste Woche anläuft und ich nicht so unendlich lange darauf warten wollte. Ich habe es dann trotz meiner Sucht geschafft, mich im Konsum ein wenig zu zügeln, was wirklich schwer war. Es ist mir mehr als ein Mal passiert, dass ich bloß noch eine Folge gucken wollte und danach ins Bett gehen und plötzlich war es zwei Uhr nachts und aus einer Folge wurden drei.

Auf Glee aufmerksam geworden bin ich, weil es als Musical-Serie angekündigt wurde und Darsteller wie Idina Menzel und Kristin Chenoweth in Gastrollen auftreten sollten. Für Musical-Freaks wie mich sind das Zauberworte, die einen sofort aufhorchen lassen. Irgendwie hat es dann trotzdem über ein halbes Jahr gedauert, bis ich es mal angeschaut habe. Aber so muss ich wenigstens nur eine Woche auf die zweite Staffel warten, auch gut! Die ersten zwei, drei Folgen hatten mich dann auch noch gar nicht so richtig gepackt. Ich fand sie ganz nett und wollte auch erstmal weiter gucken, aber ich war noch nicht so abhängig wie jetzt. Aber dann hat es „klick“ gemacht und ich war gefesselt.

Ich mag natürlich ganz besonders, dass so viel von richtig guten Stimmen gesungen wird. Wie ich bei „31 Lieder“ schon erwähnt habe, werden unter anderem Lieder aus den Charts neu verpackt und gefallen mir plötzlich. Aber ich finde auch ganz besonders toll, dass man bei jedem Charakter eine Entwicklung beobachten kann, das ist einfach so schön und macht Spaß. Deshalb stört mich auch gar nicht weiter, dass Glee schon ziemlich amerikanisch anmutet. Denn die Mischung aus Musik und Charakter-Entwicklung, gewürzt mit den tollen Darstellern, ist einfach ganz nach meinem Geschmack.

Ja, ich liebe, liebe, LIEBE GLEE!

Tag 5 – Ein Lied, das du in Dauerschleife hören kannst

Also erstmal muss ich hier mal gestehen, dass ich mir nie merken kann, beim wievielten Tag ich zuletzt war. Ich muss wirklich jedes Mal vorher nachgucken…

Heute kann ich mich echt nicht auf ein Lied festlegen. Ich höre so gut wie nie einzelne Lieder in Dauerschleife. Meistens mache ich es nämlich so, dass ich, wenn ich mich in Lieder verliebt habe, kleine Playlists mit drei bis sechs Liedern erstelle und diese dann in Dauerschleife höre.

Im Moment würden sich wohl diese Titel auf so einer Liste finden:

  • Sorge dich nicht von den Wise Guys, weil es super schön ist und mich auf dem Konzert so gepackt hat
  • Totale Duisternis aus Dans der Vampieren, ich mag es im Original, ich mag Totale Finsternis, aber im Moment muss es eben diese Version sein
  • I dreamed a dream in der Glee-Version, Lea Michele und Idina Menzel sind schon Grund genug, das Lied zu lieben, aber die Szene dazu ist einfach total schön und was für’s Herz
  • Poker Face ebenfalls in der Glee-Version, weil es mich so überrascht hat, wie schön das Lied sein kann, und wegen Lea und Idina natürlich

Heut’ ist ein Tag zum Trauern, ein Trauertag…

Heute Abend ist es ein Jahr her, dass ich in der letzten Vorstellung von Spamalot saß. Ich kann noch gar nicht fassen, dass das jetzt schon so lange ausgespielt hat. Irgendwie fühlt es sich immer noch so an, als wäre es erst vorgestern gewesen. Die Zeit mit Spamalot hat mir unglaublich viel gebracht – und das meine ich wirklich so kitschig, wie es sich anhört!

Meine richtige Spami-Phase begann erst mit meiner zweiten Show, ein Spontanbesuch am 9. Mai. Von da an war ich dann bis September jeden Monat in der Show. Jeder einzelne Besuch hat mir richtig gut getan, ich konnte abschalten, viel lachen und wieder Kraft tanken. Ich bin fest davon überzeugt, dass mir Spamalot geholfen hat, nicht über Papas Schlaganfall zu verzweifeln, auch wenn der da schon über ein halbes Jahr zurück lag, unser Familienleben bringt er nach wie vor durcheinander. Es hilft mir auch immer noch, einfach die Musik zu hören, wenn wieder irgendwas ist.

Ich finde es toll, über eine Show sagen zu können, dass sie mich so sehr gestützt hat. Damit meine ich, dass ich vorher nicht gedacht hätte, dass Theaterbesuche so eine Wirkung haben können, ich das aber sehr beeindruckend und wirklich schön finde.

Aber vor allem auch die unglaublich tolle Cast trägt sehr dazu bei, dass mich dieses Stück so begeistern konnte. Jeder einzelne hat die Abende, wo ich da war, förmlich vor Spielfreude gestrahlt. Man hat einfach gesehen, dass sie nicht bloß ihren Job machen, sondern richtig Spaß dabei hatten. Es war immer wieder eine Freude, die Darsteller auf der Bühne zu beobachten. Ich habe durch Spamalot einige Darsteller kennen gelernt, die ich jetzt immer wieder gerne auf der Bühne sehe.

Und so sage ich zum Abschluss einfach: Vielen Dank für diese tolle Zeit!

Tag 4 – Dein absolutes Hasslied

Das ist auch wieder schwer. Es gibt nämlich sehr, sehr viele Lieder, die ich hassen kann. Ich beschränke mich jetzt mal auf das, was aktuell so in den Charts ist, um die Auswahl ein wenig zu verkleinern. Meine Wahl fällt auf Platz 12 der deutschen Single-Charts in der 36. Kalenderwoche: California Gurls von Katy Perry. Ich finde das Lied einfach nur nervig. Mich stört total, dass im Moment so „in“ ist, über die Stimme diesen Pitch-Effekt zu legen. Das kommt bei mir immer so an, als wolle man verstecken, dass man nicht singen kann. Wahrscheinlich stimmt das sogar in den meisten Fällen.. Was mich auch noch an dem Lied nervt, ist, dass es insgesamt durch die elektrische Musik so künstlich ist.

Zo dansen de vampieren vannacht

Nach über einem Jahr war es endlich mal wieder so weit, ein Musical auf Niederländisch zu sehen, besser gesagt auf Flämisch, aber für meine Ohren und mein Sprachverständnis ist das fast das gleiche. Niederländer würden mich für diese Aussage wahrscheinlich töten wollen und Flä… Fla… Menschen flämischer Sprache wahrscheinlich auch, ich bin aber nun mal kein Muttersprachler…

Von dem Bisschen Verkehrsführungschaos in Antwerpen selbst mal abgesehen, sind wir sehr gut durchgekommen und haben den fast perfekten Parkplatz gefunden. Bis zur Vorstellung waren noch fast drei Stunden Zeit, also haben wir uns vor die grüne Lunch Box gesetzt und erstmal etwas gegen Hunger und Durst unternommen. Fazit: In Antwerpen gibt es zweisprachige Bionade-Flaschen und Focaccia ist nicht gerade barrierefrei (kann man bei Essen eigentlich barrierefrei sagen? Egal, ihr könnt euch was drunter vorstellen).

Nach dem leckeren Schmaus, der meine Lebensgeister wieder erweckt hat, ging es dann ein erstes Mal ins Theater. Flyer einsacken. Und da gab es dann ganz tolle Postkarten von dem Musical mit S und pamalot, welches ich nur morgen namentlich nennen werde, von denen wir einen ziemlichen Stapel eingepackt haben. Dann ging es erstmal wieder raus auf den Vorplatz, es war immer noch so viel Zeit und ganz ins Theater konnte man noch nicht und das Wetter war so schön!

Zum Glück hat alles Warten aber auch irgendwann ein Ende und es ging endlich in den Saal, wo bald Dans der Vampieren anfangen würde. Ich wusste noch von Elisabeth, dass ich im Gang auf der Treppe sitzen würde – wenn es auch die andere Seite war – und fragte mich, ob bei dem Theater überhaupt Vampire durch den Saal laufen würden, von oben aus gibt es nämlich keinen Weg direkt grade durch zur Bühne. Kurz vor Beginn kam dann eine Saalwache zu mir und hat mich vorgewarnt, dass ich mich nicht erschrecken solle. Einerseits finde ich das ja ganz nett, aber eigentlich macht das doch irgendwie den Effekt kaputt. Und vor Koukol habe ich mich beim ersten Mal trotzdem erschreckt! Warum kommt der auch links runter und nicht rechts wie in Oberhausen? Ach ja, und ein Vampir hat mir die Schulter getätschelt, also nett und nicht erschreckend. Das war schon lustig!
Ich bin gleich mehrfach froh, dass ich Dans der Vampieren in Antwerpen gesehen habe. Zum einen, weil ich die Sprache einfach unglaublich gerne mag und sehr gespannt war, wie das Stück so wohl wirkt, zum anderen wird in Antwerpen, laut meiner persönlichen Vampir-Expertin, in Sachen Bühnenbild und Kostüme zu 100% Neue Wiener Fassung gespielt. Ich habe dadurch also einen recht guten Eindruck dieser neuen Version gewonnen, nur das neue Ende fehlt leider. Das ist für mich persönlich ziemlich schade und ich finde es auch etwas doof und inkonsequent. Ganz oder gar nicht, oder?
Im ersten Akt, besonders am Ende vor dem Schloss, fand ich die Kulissen nicht so schön. Das Schloss war so projiziert und sah seltsam aus, der Designer hat definitiv eine komische Perspektive geschaffen. Das Wirtshaus hat mir auch nicht so gefallen, es wirkte etwas billig. Aber der zweite Akt hat den Eindruck dann wettgemacht, vor allem die Ahnengalerie hat mich bezaubert, aber auch so machten Schloss und Gruft einen schicken Eindruck. Mit den Kostümen bin ich aber sehr zufrieden. Der Graf sah zwar anfangs seltsam aus, aber zum Ball hin ist er dann auch ernstzunehmend schick geworden. Ganz besonders gut gefallen haben mir Sarahs rotes Kleid und die aufgepeppten Kostüme vom Tanz der Vampire.
Die Cast hat mich dafür aber so ziemlich komplett überzeugt. Allen voran Anne van Opstal als Sarah. In Oberhausen habe ich leider ein paar schlechte Sarah-Erfahrungen gemacht, deshalb bin ich bei der Rolle mittlerweile ziemlich skeptisch geworden und habe immer etwas Angst, dass eine Darstellerin ihr nicht gewachsen ist. Anne hat mir aber eine ganz tolle Sarah präsentiert und ich freue mich sehr, dass ich nochmal eine richtig gute Sarah erleben durfte. Ihre Stimme ist wirklich schön und ich mochte jedes Lied mit ihr ganz besonders.
Niels Jacobs war ein richtig niedlicher Alfred. Er hat ihn süß gespielt, eigentlich genau so, wie ich mir einen Alfred immer wünsche. Gesanglich passt er, jedenfalls nach meinem Empfinden, nicht zu 100% auf die Anforderungen. Er hat schon wirklich gut gesungen, wirkte für mich aber bei einigen wenigen Stellen etwas angestrengt. Das aber auch nur minimal und ich mochte ihn trotzdem sehr gern.
Als nächstes widme ich mich Koukol, gespielt von James Cooke, weil ich bei der Rolle nie wirklich viel zu sagen weiß und sie deshalb lieber jetzt erledige, bevor alle Worte in meinem Kopf aufgebraucht sind. Wie oben schon geschrieben, hat er mich bei seinem ersten Auftritt total erschreckt. Ich bewundere die Koukol-Darsteller eh schon immer für ihre gebückte Arbeitshaltung, aber James ist so gebückt schlurfend auch noch ziemlich schnell die Treppe vor mir runter gepest. Er war ein guter Koukol, er hat seine Auftritte sichtbar genossen und konnte die Aufmerksamkeit der Zuschauer für sich gewinnen.
Sébastien de Smet war ein ganz toller Abronsius. Der Professor ist sowieso eine meiner Lieblingsrollen, ich mag schusselige, verpeilte Menschen einfach. Vor seinen Szenen hatte ich allerdings Angst, weil er ja ziemlich schnell redet/singt und ich dachte, dass ich dann möglicherweise nicht mehr viel verstehe. Natürlich habe ich auch nicht alles verstanden, aber mehr als ich erwartet hatte. Das allein spricht ja schon für Sébastien, aber auch sonst hat er mir gut gefallen.
Zu meinen Entdeckungen des Abends gehört außerdem Frank Hoelen als Chagal. Schade, dass er nur so wenig Gesangspassagen hat, ich mochte seine Stimme nämlich sehr und hätte gerne mehr gehört. Er hat auch gut und vor allem lustig gespielt.
Nicht so sehr begeistert hat mich Lulu Aertgeerts als Rebecca. Von ihrem Schauspiel kam nicht durchweg etwas bei mir an und ihre paar Gesangsfetzen waren nicht so beeindrucken. Aber wie sie mit der Salami auf Chagal eingeschlagen hat und dabei so gehüpft ist, das fand ich sehr lustig und wirklich super.
Goele de Raedt wiederum mochte ich sehr. Sie hat die Magda gespielt und ich fand sie in der Rolle klasse. Bei ihrem Solo ist sie mir teilweise ein wenig zu laut geworden, aber trotzdem habe ich es nicht als Schreien oder überhaupt unangenehm empfunden.
Eine solide Leistung als Herbert hat Michael Zanders abgeliefert. Ich habe den Herbert immer gerne sehr tuntig, das konnte Michael mir leider in seiner Darstellung nicht vermitteln. Er war auf keinen Fall schlecht, hat aber mein Bild von der Rolle nicht zur Gänze ausgefüllt. Allerdings habe ich die Vermutung, dass durch die Sprache für mich etwas verloren gegangen ist, denn das restliche Publikum hat an ein paar Stellen gelacht, wo bei mir aber kein Witz angekommen ist.
Und nun zu guter letzt Hans Peter Janssens, der den Graf von Krolock spielt. Ich bin von seinem Gesang total beeindruckt. Er singt definitiv einen der besten Krolocks, die ich live gesehen habe. Aber von seiner Darstellung her, hat er mich nicht immer erreichen können. Ich würde das ja gerne auf meine Entfernung zur Bühne (Reihe 24) schieben, weil er mir ansonsten so total gut gefallen hat, aber andere sind mit ihrer Darstellung ja auch bis zu mir gekommen. Ich finde das grad wirklich schade.
Das restliche Ensemble hat mir richtig gut gefallen. Bei fremdsprachlichem Ensemble-Gesang habe ich ziemlich oft Verständnisprobleme, aber dieses Ensemble war überwiegend sehr deutlich zu verstehen. Besonders toll war, dass beim Schlusslied die Vampire genau neben mir mit dem Gesang eingesetzt haben. Ich finde das immer toll, wenn man die auch ohne Mikro hören kann. Dann gibt es ja auch noch das Tanz-Ensemble, welches mich jedes Mal fasziniert. Ich liebe die Rote-Stiefel-Szene total und die Tänzer waren alle super und auch der Albträum war richtig toll getanzt.

Ich bin jedenfalls super glücklich, dass ich mich für Dans der Vampieren entschieden habe. So konnte ich das Stück nochmal sehen, habe ein paar Eindrücke der Wiener Fassung bekommen und nach langem mal wieder ein Stück in meiner Lieblingssprache gesehen. Was will man mehr?

Übrigens habe ich ein Mini-Jubiläum: Dies ist mein zehnter Blog-Post!

Tag 3 – Dein absolutes Lieblingslied

Ich mag solche „Dein Lieblings-DiesUndDas“-Fragen überhaupt nicht und gerade bei Liedern finde ich das total schwer. DAS AllTime-Lieblingslied habe ich nämlich gar nicht, weil ich ständig neue tolle Lieder für mich entdecke. Im Moment bin ich durch die Musical-Serie Glee auch wieder total in so einer Entdeckungsphase, dort werden nicht nur Musical-Lieder gesungen, sondern auch Chart-Kram und der wird durch die neuen Arrangements und die tollen Stimmen plötzlich – und überraschend – super schön!

Also die Wahl zu meinem Lieblingslied des Tages fällt auf Gives You Hell in der Glee-Version. Ich mag Lea Michele so gerne und dieses Lied ist eines von denen, die ich erst durch sie und die Serie lieben gelernt habe.

Tag 2 – Das Lied, das du als letztes unfreiwillig gehört hast

Finnland aus dem Musical Spamalot

Grad hat mein Handy geklingelt und Finnland ist mein Klingelton. Bei dem heutigen Thema war ich mir nicht sicher, ob „unfreiwillig gehört“ meint, dass ich das Lied nicht mag. Das stimmt in diesem Fall nicht! Aber ich vermeide seit einiger Zeit, das bewusste Hören von Liedern aus Spamalot. Ich vermisse dieses Stück einfach so sehr und eine Konfrontation ist immer noch und immer wieder sehr schmerzhaft *schnüff-schnüff* Trotzdem bringe ich es nicht übers Herz, meinen Klingelton zu ändern…

Tag 1 – Das Lied, das du als letztes gehört hast

Wer kann schon ohne Liebe sein aus dem Musical Die drei Musketiere

Die drei Musketiere habe ich letzten Monaten noch live gesehen, in Tecklenburg auf einer Freilichtbühne. Das war toll! Das Stück passte super in die Atmosphäre der Burgruine, das hat wirklich ein einmaliges Feeling vermittelt. Außerdem habe ich die DVD aus Rotterdam schon einige Male gesehen.
Wer kann schon ohne Liebe sein
ist eines meiner Lieblingslieder aus diesem Musical. Es ist natürlich ziemlich schnulzig, aber ich mag, dass die drei Frauen in dem Lied gemeinsam singen, ohne dabei aber wirklich aufeinander zu treffen. Ich finde, man lernt alle drei in diesem einen Lied sehr gut kennen und lernt, warum sie sich so verhalten wie sie es tun. Und obwohl sie alle verschieden sind, zeigen sich auch Parallelen.

31 Tage – 31 Lieder

Die liebe Ann-So macht auf ihrem Blog gerade „31 Tage – 31 Bücher“, was ich demnächst auch machen werde. Irgendwann wenn sie damit fertig ist. Als Pendant dazu hat sie das ganze auf Lieder umgearbeitet und ich habe die Ehre, damit anfangen zu dürfen. Im Laufe des heutigen Tages werde ich dann auch schon meinen ersten Tag beantworten. Ich bin sehr gespannt, wie sich das Spielchen entwickelt!

Diese Aufgaben kommen auf mich zu:

Tag 1 – Das Lied, das du als letztes gehört hast
Tag 2 – Das Lied, das du als letztes unfreiwillig gehört hast
Tag 3 – Dein absolutes Lieblingslied
Tag 4 – Dein absolutes Hasslied
Tag 5 – Ein Lied, das du in Dauerschleife hören kannst
Tag 6 – Ein Lied, das dich an eine bestimmte Zeit erinnert
Tag 7 – Ein Lied, das dich an jemanden erinnert
Tag 8 – Ein Lied, das dich an einen Ort erinnert
Tag 9 – Dein erstes Lieblingslied überhaupt
Tag 10 – Ein Lied von deiner/m Lieblingsband/Lieblingssänger
Tag 11 – Ein Lied, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst
Tag 12 – Ein Lied, das du erst gar nicht mochtest, aber jetzt magst
Tag 13 – Ein Lied, bei dem du das Radio lauter drehst
Tag 14 – Ein Lied aus deiner Kindheit
Tag 15 – Das erste Lied in deiner Medienbibliothek
Tag 16 – Das letzte Lied in deiner Medienbibliothek
Tag 17 – Augen zu und drauf los shufflen
Tag 18 – Dein liebstes Instrumentalstück
Tag 19 – Ein Lieblingslied, das du nur durch Zufall entdeckt hast
Tag 20 – Das beste Lied, das du während der Schulzeit immer singen musstest
Tag 21 – Das blödeste Lied, das du während der Schulzeit singen musstest
Tag 22 – Das längste Lied in deiner Medienbibliothek
Tag 23 – Das kürzeste Lied in deiner Medienbibliothek
Tag 24 – Ein Lied, von dem niemand gedacht hätte, dass du es magst
Tag 25 – Ein Lied, das dich ziemlich gut beschreibt
Tag 26 – Ein Lied, das du deinen Kindern vorsingen würdest
Tag 27 – Ein Lied, dessen Titel dein Motto sein könnte
Tag 28 – Zum Glück ist dieses schöne Lied auf dem Soundtrack dieses schönen Films!
Tag 29 – Warum ist dieses schöne Lied auf dem Soundtrack dieses blöden Films?
Tag 30 – Das Lied, das du zurzeit hörst
Tag 31 – Das Lied, das du als nächstes hören willst