gamescom 2017 – Gaming auf dem Weg zur Inklusion?

Drei Wochen ist es nun schon wieder her, dass sich außerhalb der Karnevals-Session haufenweise verkleidete Menschen durch die Kölner Straßen bewegten. Die meisten mit dem Ziel KölnMesse, wo die gamescom stattfand. Unter dem diesjährigen Motto „The Heart of Gaming“ sollte ein Schwerpunkt auf gemeinsamem Spielen liegen. Ein gutes Motto, um sich mal anzusehen, wie es in der Gaming-Branche so um Inklusion steht und so machte auch ich, allerdings ohne Cosplay, mich auf den Weg zur Messe.

Am Eingang bekam ich direkt einen Hallenplan für mobilitätseingeschränkte Messebesucher in die Hand gedrückt. Auf diesem Plan waren alle Behinderten-Toiletten und Aufzüge eingezeichnet, sodass ich diese nicht lange suchen musste. Den Plan konnte man vorab auch online einsehen und wäre ich mit dem Auto angereist, hätte es dort Tipps zum Parken gegeben. Der Plan war in jedem Fall eine gute Hilfe. Nun aber zu einem Kritik-Punkt: die Stände. Viele Stände hatten eine Stufe von etwa 5 cm. Das ist für meinen Rollstuhl noch zu bewältigen, schlägt mir aber trotz guter Federung so stark in Rücken und Nacken, dass ich mir spätestens nach dem dritten Mal rauf und runter überlege, ob ich mir das wirklich unbedingt ansehen will. Ein Stand, der mich interessiert hätte, hatte sogar eine noch größere Stufe, über die ich mich nicht gewagt habe. Positiv zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang allerdings, dass eine Handvoll Stände auch Rampen angebaut hatten. Neben dem Stufen-Problem kommt aber noch hinzu, dass die Gänge innerhalb mancher Stände, also zwei gegenüberliegende Reihen mit Computern, teilweise recht eng gebaut waren und ich den Gang versperrt hätte, wenn ich frontal vor dem Bildschirm gesessen hätte. Unbeabsichtigt im Weg zu stehen fühlt sich immer ziemlich doof an.

Aber natürlich habe ich mir nicht nur die Stände an sich, sondern vor allem auch ein paar Spiele angesehen. Als erstes führte mich der Weg zu „Detroit – Become Human“. Die Szene, die ich spielen konnte, ließ sich sehr gut bedienen. Insgesamt benötigt dieses Spiel nur wenig Knöpfe und das sind für mich gerade die, an die ich gut dran komme. Es bleibt noch abzuwarten, ob an der ein oder anderen Stelle die Bewegungs-Steuerung genutzt werden muss, denn dann bin ich leider raus. Die gespielte Szene hat mir gut gefallen. Man konnte direkt merken, dass es sehr viele Möglichkeiten gibt, sie zu spielen. Ich habe mich entschieden, nur das nötigste anzusehen und dann direkt zur Geiselnahme zu laufen. Im Verlauf des Gesprächs stiegen und fielen meine Chancen auf Erfolg und letztlich habe ich auch nicht geschafft, das Mädchen zu retten. Dennoch hat der Test viel Spaß gemacht und lässt mich gespannt auf das Spiel warten.

Nachdem die erste Spielerfahrung also gut gelaufen, obgleich nicht gut geglückt, war, ging es weiter zu „Uncharted: The Lost Legacy“. Hier hat mich eigentlich nur interessiert, ob die Einstellung für Barrierefreiheit aus Uncharted 4 beibehalten wurden. Ich startete das Spiel, ging in die Einstellungen und war sehr zufrieden. Ich habe mir den Controller dann auch kurz angepasst und ein bisschen im Spiel rumgeguckt. Es ist Uncharted, da weiß man ja schon ungefähr, was einen erwartet.

Als nächstes habe ich mich einem ganz kleinen Stand zugewand, weil das Spiel einfach so niedlich aussah. In „Tamarin“ spielt man einen kleinen Tamarin mit dem man durch die Welt rennt und sie vor boshaften Eindringlingen beschützen muss. Hier hatte ich leider Probleme mit der Steuerung. Grundsätzlich war das Level für mich spielbar, eine freie Tastenbelegung hätte mir aber geholfen. Der Stand wurde vom Entwickler selbst betreut und ich habe ihn gefragt, ob er denn mal über Optionen für Barrierefreiheit nachgedacht hat. Er meinte in etwa: „Also mein Chef ist sehr engagiert dafür, der spendet jährlich an so eine Organisation (Anm: vermutlich AbleGamers) für behinderte Gamer“. Er hat aber sofort eingesehen, dass das zwar natürlich auch toll ist, konkrete Optionen im Spiel aber ebenso wichtig sind. Wer weiß, vielleicht habe ich da noch was bewegt.

Zum Schluss wollte ich mir noch die Nintendo Switch ansehen und habe mich an Mario Odyssey versucht. Als ich im Frühjahr das erste Mal von der Switch gehört habe, dachte ich, durch ihre Modularität könnte sie sehr praktikabel für mich sein. Auf der gamescom waren die JoyCons leider sehr unpraktisch festgebunden, sodass ich nicht testen konnte, wie gut ich sie auf meinem Tisch liegend bedienen kann. Ein Betreuer vom Stand hat mir einen JoyCon hingehalten und meine Assistentin den anderen bedient. Das war schon auch irgendwie eine lustige Art, gemeinsam zu spielen, aber für das, was ich eigentlich wissen wollte, nicht so hilfreich. Allerdings habe ich die JoyCons jetzt mal gesehen und gefühlt und ich denke, sie wären beim Drücken zu rutschig und zu leicht, um auf meinem Tisch vernünftig liegen zu bleiben.

Nach der gamescom habe ich noch zwei, drei Entwickler kontaktiert und mich erkundigt, wie es bei deren angekündigten Spielen um Optionen für Barrierefreiheit steht. Mein Eindruck davon und von den Kontakten auf der gamescom ist, dass noch nicht genug Bewusstsein für mögliche Barrieren vorhanden ist. Meine Fragen und Beispiele wurden ohne Ausnahme immer dankend angenommen und ich habe bei fast allen das Gefühl gehabt, dass sie ihre Spiele gerne auch für behinderte Gamer öffnen möchten. Ich werde also weiterhin digital an die Türen klopfen und auf meine Probleme bei der Steuerung hinweisen, denn nur so können die Entwickler lernen, wo Barrieren liegen.

Wenn man nicht hinter den Schreibtisch passt

Über Barrieren in den Köpfen

Ich habe total lange überlegt, wie ich diesen Beitrag nennen kann, ohne diese abgedroschene Floskel zu nutzen, ich möchte sie aber auch nicht ganz weg lassen, denn es stimmt eben einfach. Und dass es sich bei diesem Ausdruck um eine abgedroschene Floskel handelt, zeigt auch sehr eindrücklich, dass es ein immer noch existentes Problem ist.

Die Geschichte, von der ich heute erzählen möchte, ist schon eine Weile her. Ich hatte es mal wieder gewagt, mich auf einen Job zu bewerben. Grund dafür: die Entfernung zu Daniel. In unregelmäßigen Abständen schaue ich in seiner Umgebung nach interessanten Stellenangeboten und fand zufällig eine Stelle im öffentlichen Dienst, die nach meinem Empfinden 100%ig zu mir und meiner beruflichen Vorerfahrung gepasst hätte. Kurzer Hand bewarb ich mich und wurde schon wenig später zum Vorstellungsgespräch eingeladen.

Im Vorfeld verlief alles sehr gut und freundlich. Ich wurde sogar einen Tag vorher angerufen, dass der Aufzug an der U-Bahn defekt sei und mir wurde erklärt, wo ich einen Behindertenparkplatz finde. Das Gespräch selbst war auch sehr angenehm und auf Augenhöhe. Bei der Begehung des Arbeitsplatzes zeigten sich dann jedoch Probleme. So wie das Büro eingerichtet war, passte ich mit dem Rollstuhl nicht hinter den Schreibtisch. Meine Gesprächspartner begegneten dieser Problematik sehr unbeholfen. Meine Assistentin und ich machten verschiedene Vorschläge, wie man den Tisch umstellen könnte, um mir Platz zu schaffen, die alle aber eher nicht ankamen. Möglicherweise hatten die beiden einfach nicht die „Kompetenz“ über eine andere Einrichtung zu entscheiden, das kann ich nicht beurteilen, es wurde aber auch keine andere Ansprechperson eingeholt oder sonstige Alternativen aufgeführt. Und so verließ ich das eigentlich positive Gespräch mit einem schlechten Gefühl.

Wenige Tage später erhielt ich dann eine Standardabsage, dass es viele gute Bewerber gab und ich leider nicht ausgewählt werden konnte. Aufgrund der Vorgeschichte fragte ich nach, ob ich ein persönliches Feedback bekommen könne. Ich begründete die Anfrage damit, dass es mein erstes Vorstellungsgespräch war, seit ich eine abgeschlossene Ausbildung habe und ich gerne für die Zukunft daraus lernen möchte. Mit keinem Wort ließ ich meine Vermutung durchblicken oder erwähnte eine Benachteiligung durch meine Behinderung.

Die Antwort hat mich in meinem Eindruck dann aber bestätigt, dass ich wegen der Platzproblematik ausgeschieden bin. Es gab genau einen Satz zum Gespräch und in diesem wurde sich für ein freundliches und interessantes Gespräch bedankt. Danach folgten zwei Absätze, die sich lesen wie dreimal durch die Rechtsabteilung geschickt. Zusammengefasst geht es darum, dass natürlich alle gesetzlichen Vorgaben bei Bewerbern mit Behinderung berücksichtigt wurden und die Auswahl allein auf Basis der Qualifikationen erfolgt ist. Dagegen kann man schlecht etwas sagen, denn nur weil ich mich für sehr qualifiziert für die Stelle hielt (und mein Umfeld übrigens auch), müssen die das noch lange nicht genauso sehen.

Zusätzlich verstärkt wurde der bittere Beigeschmack dann jedoch, durch ein eigentlich freundliches Angebot: Erstattung der Reisekosten. Im Vorfeld war ich noch darauf hingewiesen worden, dass Reise- und Übernachtungskosten nicht übernommen werden können und nun, weil ich die Standardabsage nicht geschluckt habe, also doch? Entschuldigung, aber dieses „Angebot“ kommt bei mir eher an wie Schweigegeld. Ich habe es natürlich trotzdem angenommen, denn eine finanzielle Entschädigung hatte ich mir durchaus verdient.

Google Translate erklärt das Bundesteilhabegesetz (Bundesgesetz über die Beteiligung der)

Heute: § 104 – Mehrkostenvorbehalt und Zwangspoolen

Ihre angemessene Anfrage des Empfängers und Absatz 2 Satz 1, nach einem Spiel über die Durchführung des Dienstes abhängt. Identifizierung nicht so erhöht, und die Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg im Hinblick auf die zu erwartende Verringerung der Dienstqualität ist eine allgemeine Aufgabe der Tür.

Bedeutet also: auch wenn die Anfrage angemessen ist, gleicht die Durchführung einem Spiel. Hier ist wohl ein Glückspiel gemeint, ob Leistungen bewilligt oder abgelehnt werden. Ist die Anfrage erfolgreich, so wird geraten, schnell die Türen auszubauen, damit die zu erwartende Verringerung der Dienstqualität ausbleibt. Ist doch eine freundliche Empfehlung, oder?

In Bezug auf alle in Absatz Ansprüche 1 basierend auf, zum Beispiel die Anforderungen an Rationalität, hier ist vor allem, weil Ansprüche, persönliche Eigenschaften des tatsächlichen Ausdruck des sozialen Raums und die Kosten für jeden Empfänger der Zahlung.

Hier sind wohl besonders folgende Begrifflichkeiten hervor zu heben: Anforderungen an die Rationalität, Eigenschaften des tatsächlichen Ausdrucks des sozialen Raums, Kosten für jeden Empfänger der Zahlung. Google warnt uns hier nämlich vor Kosten für die Zahlungsempfänger, wenn wir unserem tatsächlichen sozialen Raum Ausdruck verleihen wollen. Diese Kosten werden durch die Anforderungen an die Rationalität festgelegt.

In Absatz 2 Satz zwei neue Energiesystem ist „Mehrkosten“ Löschen § (13) in einem separaten Raum SGB XII Beteiligung Personenzentrierung feste Basis und der Unterschied erkennt, dass die durch die Registrierung angeführten Gründen. Set 2 „angemessen“ Definition betrachtet.

Es gibt ja bereits Ökostrom und herkömmlichen Strom. Das ganz neue Energiesystem ist „Mehrkosten“ Löschen. Jedesmal, wenn ein Assistenznehmer Mehrkosten einspart, macht es im separaten Raum SGB XII *ka-tsching* und Strom wird generiert. Der nächste Satz ist etwas hakelig, aber will uns sagen: Die Personenzentrierung, die feste Basis und der Unterschied erkennen, dass die „angemessene“ Definition betrachtet. Und zwar durch die in der Registrierung angeführten Gründe. Selbst Google war sich hier nicht sicher, was Frau Nahles eigentlich meint, aber man kennt ja Gesetzestexte…

Entscheidung ist „teuer“ im Spiel, die für die Kompensationscharakteristik des integrierten Unterstützung für die wirtschaftliche Vorschlag Eigentümer begrenzte Genauigkeit und weiter ausgewählt, und die Leistung des Empfängers des Angriffs zu sein.

Da die Entscheidung im weiter oben bereits erwähnten (Glücks-)Spiel „teuer“ ist, müssen mit der Kompensationscharakteristik, der berüchtigten integrierten Unterstützung für den wirtschaftlichen Vorschlag, die Eigentümer mit begrenzter Genauigkeit weiter ausgewählt werden, um die Kosten gering zu halten. Weiterhin werden (bereits) bewilligte Leistungen Ziele von Angriffen sein, wodurch die zu erwartende Verringerung der Dienstqualität verstärkt wird.

Zum Aufbau können die Kosten richtig und kostengünstiger als die gemessen werden, wenn mit der entsprechenden Energiebedarf für Strom in der Alternative Kapitel Verfolgung im Rahmen des Vertrags verglichen.

Hier wird erklärt, wie die Zähler des neuen Energiesystems, welches sich „Mehrkosten“ Löschen nennt, richtig und kostengünstig abgelesen werden. Im Rahmen des Vertrages muss nämlich der entsprechende Energiebedarf für Strom in der Alternative Kapitel Verfolgung verglichen werden. Ich finde es sehr vorausschauend, dass im Bundesteilhabegesetz alternative Energiesysteme gefördert werden!

8, andere ähnlich, wenn die zweite Kapazität, die durch zwei Gruppen, wobei das zweite System die individuellen Bedürfnisse Vorteil erhöht werden, und tatsächlich im Hinblick auf die folgenden Zielidentifizierung und Einbindung realisiert. Vergleicht diese so genannte „gemischte“ (§§ § 112 (4), (116), Absatz 2) die Leistung einer bestimmten Gruppe von Diensten, insbesondere § 104 des Widerstands nicht.

Wenn die zweite Kapazität in zwei Gruppen geteilt wird, werden für das zweite System die individuellen Bedürfnisse und Vorteile erhöht und tatsächlich im Hinblick auf die folgende Zielidentifizierung und Einbindung realisiert. Diese Teilung, welche auf Juristendeutsch „gemischte“ heißt, soll nicht mit § 104 des Widerstands verglichen werden. Es soll also gar kein „Zwangspooling“ geben, stattdessen wird weiter aufgeteilt, aber nur eine bestimmte Gruppe erhält alle Leistungen. Es ist anzunehmen, dass es sich beim zuvor genannten Glücksspiel darum dreht, in der richtigen Gruppe zu landen.

Die Kosten der Dienstleistungen übersteigt die Kompatibilität Ebene einige der Forschung in Anspruch nehmen.

Da die Kosten der Dienstleistungen die Kompatibilitätsebene übersteigen, die in der Forschung ermittelt wurde, kann nur eine der beiden oben definierten Gruppen zu voller Zufriedenheit bedient werden.

Erhöhen des variablen Methode regionale Anbieter Vereinbarung im Vergleich zu einem mathematischen Modell zu berücksichtigen.

In diesem Satz wird den Forschern ein mathematisches Modell vorgeschlagen, um einen Vergleich der regionalen Anbietervereinbarung durchzuführen. Leider bin ich aus dem falschen Fachbereich, um das Vorgehen näher zu erklären.

Um die Standardeinstellungen des Empfängers überprüfen ist nicht die Kosten zu decken nur erforderlich.

Mit den Standardeistellung ist vermutlich der derzeitige Zustand gemeint. Um also den Zustand der (Leistungs-)Empfänger zu überprüfen, ist mehr nötig, als nur die Kosten zu decken. Was dieses „mehr“ ist, wissen scheinbar weder Google noch Frau Nahles.

Kapitel 3 bietet einen rechtlichen Rahmen für die Zuverlässigkeit des Studios. Erinnern wir uns daran, dass die Decke nicht ein Sonderfall ist, verteilt die führenden Fitness-Testergebnisse in Bezug auf die objektorientierte Kosten der Note in den Vereinigten Staaten in Absatz 2.

Falls ihr euch jetzt wie ich fragt, was die Vereinigten Staaten hier plötzlich zu suchen haben, so lasst euch sagen, dass es dort eine starke „Disability Rights“-Bewegung gibt. Welchen Einfluss diese Bewegung darauf hatte, dass die Fitness-Testergebnisse der AppleWatch demnächst auch die Bewegungen von Rollstuhlfahrern analysieren kann, weiß ich allerdings nicht. Jedenfalls ist die Decke kein Sonderfall.

Die Kombination ist es, die spezifischen individuellen betrifft, im Vergleich zu den Leben aller Menschen in beiden Fällen die Art der Partei, teuer, diese Frage zu beurteilen.

Die Kombination der beiden weiter oben erwähnten Gruppen betrifft die spezifischen Individuellen, welche mit dem Leben aller Menschen verglichen werden sollten, jedoch ist es in beiden Fällen zu teuer, diese Frage zu beurteilen.

Wenn persönliche, kontinuierliche Bewertung der Gesamtzahl der Familien wegen der Notwendigkeit des Falles, Absatz 2, des Eigentums im Vergleich Angemessenheit des Satzes 1, Alter, Beruf, Familie, besonderes Augenmerk auf die Zusammenarbeit mit den lokalen Bedingungen gelten nicht.

Ich würde hier ja gerne erklären, was gemeint ist, leider ist dieser Satz ein schönes Beispiel, dass die Bundesregierung an allen Enden spart. Wir wissen ja alle, wie teuer Verben sind, insbesondere machen und tun…

Sollte nicht kosteneffektiv, wenn die Bestimmung in einer der Genauigkeit erreicht wird, die Struktur des Problems, sondern Fähigkeit, die Zielqualität der Aufführung zu binden.

Sollte es nicht kosteneffektiv sein, wenn die Bestimmung in einer der Genauigkeit erreicht wird, so ist das die Struktur des Problems, aber wird die Zielqualität der Aufführung gebunden, so ist das eine Fähigkeit. Ich finde es sehr bezeichnet, dass erst im letzten Satz des Absatzes auf die tatsächliche Struktur des Problems eingegangen wird. So kennt man Politik!

Übersetzt von Deutsch nach Französisch, Deutsch, Suaheli, Deutsch, Niederländisch, Deutsch, Finnisch, Deutsch, Luxemburgisch, Deutsch, Koreanisch, Deutsch. Den original Entwurf zum Bundesteilhabegesetz findet ihr hier.