Ein Jahr

Für meinen Panda-Schatz. Danke, dass es dich gibt und für das wunderschöne Jahr mit dir. Auf dass es noch lange Zeit so etwas Besonderes zwischen uns bleiben wird!

Ein Jahr
Voll Glück und etwas Unzufriedenheit
Freude und ein wenig Traurigkeit
Zuversicht und kleiner Zweifel
Entschlossenheit und leiser Unsicherheit
Lachen und weinen
Von verstehen und verwirrt sein
Sich schön fühlen und unzulänglich
Begehrt und uninteressant
Ein Jahr, das mich so tief berührte wie keines zuvor

Aber genug der Poesie, möchte ich doch von einem persönlich ganz besonderen Jahr erzählen. Was begann Anfang Juni 2013? Nun, eigentlich muss ich noch ein paar Wochen weiter ausholen, denn ins Rollen kam alles bereits im April, als mich die Langeweile und „innere Einsamkeit“ in einer Verzweiflungstat mal wieder auf handicap-love.de trieb. Für gewöhnlich ist mein Deppenmagnet dort sehr stark und nach spätestens zwei, drei Mails verliere ich das Interesse an einer länger andauernden Unterhaltung, weil mir der Gesprächspartner unsympathisch, suspekt oder zu dumm ist. Doch an diesem Abend kontaktierte mich jemand, der gänzlich anders war.

Schon diese erste Unterhaltung dauerte einige Zeit an und wurde nur dadurch beendet, dass ich ins Bett musste, weil am nächsten Tag die Schule rief. Doch einfach so wollte mich mein Gesprächspartner, nennen wir ihn im Folgenden Daniel, nicht gehen lassen und so schickte er mir seine Handynummer, damit ich ihn per Nachricht kontaktieren könne, wenn mir danach sei. So begann mein erster innerer Kampf. Sollte ich es wagen und den Kontakt via Handy suchen? Ich war sehr unsicher, schließlich erwartete ich immer noch, dass es sich letztendlich bloß um einen weiteren Idioten handelte. Aber die Neugier, auf diesen interessanten Menschen und wie sich der Kontakt weiter entwickeln würde, siegte und ich konnte mich dazu durchringen, Daniel eine Nachricht zu schreiben. Das war der erste Schritt zu einer wunderbaren Freundschaft, die durch eine Tiefe gekennzeichnet ist, welche ich bisher nicht kannte und sich, auch wenn es oft schwer ist, durch eine Entfernung von mehr als 500 km nicht hemmen lässt.

So vergingen einige Wochen, in denen wir fast jeden Tag miteinander schrieben und das zarte Band zwischen uns immer fester knüpften. Allerdings muss ich zugeben, dass ich gerade in dieser Anfangszeit von Daniels Komplimenten und Zuneigung, aber auch besonders von dem, was ich fühlte, häufig verwirrt und überfordert war. Wie konnte er mich hübsch finden, nur von Fotos und mit all den „Besonderheiten“ meines Körpers? Warum sollte jemand mich als schön ansehen? Wie war es eigentlich möglich, dass er mir in der kurzen Zeit so wichtig geworden war? Wir kannten uns doch eigentlich kaum. Dieser Zustand der Verwirrung griff sogar auf meinen Alltag über, ich vergaß die Hälfte beim Einkaufen oder verplante lang verabredete Termine. Den Höhepunkt geistiger Umnachtung fand ich aber wohl an dem Abend, wo Daniel mich fürs Gute Nacht sagen anrief. Ich kann mich bis heute noch nicht wieder richtig daran erinnern. Ich weiß nur noch, dass ich innerlich ganz aufgewühlt, kribbelig und warm vor Glückseligkeit war und mich fühlte, als würde ich mit einem einbetonierten Dauergrinsen zu Bett gehen. Das war der ideale Zeitpunkt, um meine beste Freundin Heike ins Vertrauen zu ziehen, denn eins war selbst mir mittlerweile klar, hier ging es über eine belanglose Mailfreundschaft schon lange hinaus und ich erzählte ihr von meiner „Verliebt(wirrt)heit“.

Für Daniel und mich stand dann nach zwei Monaten, und hier sind wir bei Juni 2013, der nächste Schritt fest. Wir wollten uns endlich persönlich kennenlernen, das heißt, ich war mir zunächst nicht sehr sicher, ob ich das wollte. Ich rede ja bekanntermaßen nicht gerne und er sagte von sich auch, dass er eher ruhig ist. Wie sollte das nur ohne peinliches Schweigen gut gehen? Würden wir uns in der Realität überhaupt so gut verstehen wie bisher in unserer Schriftwelt? Wie wird er mit meiner Behinderung zurecht kommen, wenn er sie im Alltag miterlebt? Würde unsere Freundschaft bestehen können, wenn es real nicht „funkt“? Das war die allergrößte Angst, mit einem Treffen alles aufs Spiel zu setzen. In „schlechten Phasen“ habe ich mich auch gefragt, ob es nicht sein könnte, dass er ganz anders ist als er vorgibt und mir möglicherweise etwas Böses will. Die besorgten Ermahnungen meiner Mutter haben dabei nicht gerade geholfen. Doch auch in diesem Punkt siegte wieder die Neugier, wohin es führen würde, wenn ich diese neue Erfahrung einfach zulasse. Ich war voll Vertrauen, dass alle Bedenken gänzlich unbegründet waren.

So kam es vom 9. bis 13. Juni 2013 zu den ersten von bisher insgesamt 28 (viel zu wenig!) gemeinsamen Tagen. Je näher das Treffen rückte, desto nervöser wurde ich. Was mache ich mit der Assistenz? Natürlich sollte sie sich nach nebenan setzen, damit wir unseren Freiraum haben, aber würde es trotzdem komisch sein, eine unbeteiligte dritte Person in der Wohnung zu wissen? Und was sollte ich bloß anziehen? Letztlich lief selbstverständlich alles viel besser als befürchtet. Die Assistentinnen zogen sich verständnisvoll und diskret zurück, sodass wir von deren Anwesenheit kaum etwas mitbekamen. Lediglich wenn sie zur Toilette wollten, meine Wohnung ist da leider etwas unglücklich aufgeteilt, mussten sie kurz bei uns vorbei, aber damit konnten wir ganz gut umgehen. Dennoch war bald klar, dass wir die Assistenz bei zukünftigen Treffen mehr ausklammern und ich Daniel die Pflege übernehmen lassen würde.

Ich könnte jetzt natürlich in dieser Ausführlichkeit von den vergangenen 365 Tagen mit all ihren wundervollen Hochs und ein paar Tiefs erzählen, aber so ganz alles von uns preisgeben möchte ich nicht, außerdem würde das diesen Eintrag schier ins Unendliche treiben. Stattdessen werde ich jetzt einfach noch ein bisschen von diesem und jenem erzählen, ganz wie es mir in den Sinn kommt. Das heißt, es könnte ab hier ein wenig chaotisch zugehen und vielleicht auch etwas kitschig. Erstmal gibt es jetzt aber ein Bild von uns:Neues BildDas ist er, mein Liebster mit dem hübschen Gesicht und den schönen, liebevollen, warmen Augen. Er hat aber selbstverständlich auch eine ganz tolle Persönlichkeit. Er ist nämlich sehr einfühlsam und geduldig und, wenn er könnte, würde er mir wohl fast jeden Wunsch erfüllen. Ihm ist wichtig, dass ich glücklich und zufrieden bin, auch wenn das bedeutet, mit mir einen Disney-Film zu sehen oder sogar das DFB-Finale für einen Musical-Besuch zu verpassen. Durch Daniel lerne ich mich aber auch selbst nochmal ganz neu kennen. Seine Komplimente und Zuneigung zeigen mir, dass ich auf meine Weise attraktiv, anziehend und begehrenswert sein kann. Das tut natürlich meinem Seelchen ungemein gut. Er sieht alles mit einer Unbeschwertheit und Leichtigkeit, dass man es kaum glauben kann. Wenn ich bei irgendetwas Hilfe benötige oder etwas nicht kann, unterstützt er mich ohne Wenn und Aber mit größter Selbstverständlichkeit. Dadurch konnten wir auch schon kleinere und total schöne „Abenteuer“ erleben, wie der Aufstieg auf die obere Aussichtsplattform des Olympiaturms oder der Tag in der Claudius Therme. Hoffentlich wird es noch viele solcher gemeinsamen Abenteuer zu bestreiten geben, denn es ist immer wieder toll, gemeinsam etwas erlebt und „geschafft“ zu haben.

Ich wünsche jedem so einen Herzensmenschen, denn das Leben ist so viel schöner, wenn man jemanden hat, der so mit einem umgeht und einfach „da“ ist.

Meine kleine Veranstaltungsstatistik 2013

Ich weiß, ich weiß, ich bin ein kleines bisschen spät dran, aber besser spät als gar nicht. Nicht wahr? So stimmt die Statistik wenigstens, weil keine spontanen und überraschenden Besuche mehr hinzugekommen sind. Ich will euch auch gar nicht mit viel mehr Vorgeplänkel langweilen und lieber direkt die Fakten präsentieren.

Mein Veranstaltungstyp-Kuchen sah 2013 so aus:

Veranstaltungen 2013Das macht 22 Veranstaltungen in zwölf Monaten. Das sind 1,83 Veranstaltungen im Monat oder 0,42 pro Woche. Im Vergleich zum letzten Jahr verzeichne ich somit einen Rückgang um 62,07 %. Für die sonstigen Veranstaltungen bedeutet dies -50 %, für Konzerte -61,11 und für Musicals -63,89 %. Ehrlich gesagt, das ist nicht so viel wie ich insgesamt erwartet hatte. Als ich die einzelnen Termine aufgeschrieben habe, war ich positiv überrascht, wie viel schlussendlich doch zusammengekommen ist.

Auf die Monate gesehen verteilen sich die Veranstaltungen so:

Veranstaltungen 2013 je MonatEs gab tatsächlich doch nur zwei Monate ohne Veranstaltung und diese hängen nicht einmal zusammen. Es war zwar das ganze Jahr über nicht so, dass mir etwas gefehlt hätte oder ich dieses „Ich muss unbedingt mal wieder ins Musical“-Gefühl hatte, dennoch hat es sich rückblickend so angefühlt, als wären mehr „Veranstaltungslöcher“ da gewesen. So hilft der Jahresrückblick auch dabei, mir nochmal alle Veranstaltungen bewusst zu machen.

Alle Veranstaltungen im Detail:

Januar
07.01 Modays Night, Lars Redlich

Februar
09.02. Kino, Les Misérables

März
02.03. SnoWhite

April
06.04. Rocky Horror Show
20.04. Hairspray
26.04. WDR Rundfunk-Orchester plays Pop feat. Serkan Kaya und Judith Lefeber
27.04. Frühlings Erwachen

Mai
07.05. Hinterm Horizont
29.05. We Will Rock You Band-Night

Juni
03.06. Mondays Night, Kerstin Ibald
16.06. Nonnstop

Juli
20.07. Sommernacht

August
04.08. Scott Alan LIVE
23.08. Der Graf von Monte Christo
24.08. Der Schuh des Manitu
30.08. Kolpings Traum

Oktober
11.10. Carl van Wegberg in Concert
26.10. Nonnstop

November
02.11. Nonnstop
19.11. Gefährten
20.11. Hinterm Horizont
23.11. Jesus Christ Superstar

Und hier geht’s zur Statistik von 2012.

Welcher Musical-Typ bist du?

Du wolltest schon immer wissen, welcher Musical-Typ du eigentlich bist? Dann kommt hier deine Chance. Beantworte die folgenden sieben Fragen und das Rätsel wird gelöst. Merke dir einfach, welchen Antwort-Buchstaben du am häufigsten nutzt und sieh dir dann am Ende der Seite die Auflösung an. Viel Spaß!

Du hast ein Date – Was bringst du ihm/ihr mit?
A – Parfüm
B – rote Rose und Handkuss
C – Spritzblume
D – Kuscheltier
E – Best-of-Party-CD

Was sagst du als erstes zu ihm/ihr?
B – „Deine Augen leuchten wie Sterne…“
D – Du sagst nichts – du singst!
A – „Hallo, da bist du ja!“
C – „Hey, riech mal…!“
E – „Kennst du schon das neue Lied von…“

Was findet man in deiner Handtasche?
A – Portemonnaie, Schlüssel, Handy
E – (wie A +) MP3-Player
D – (wie A +) bunte Sachen
B – (wie A +) Spitzentaschentuch
C – (wie A +) Kram, Krempel, Zeugs

Was ist dein Traumberuf?
C – Zitronenfalter
D – Tierschützer/-pfleger
E – DJ
B – Bildhauer/Maler/…
A – Verwaltung

Wohin möchtest du gerne reisen?
E – Mallorca
D – Disneyland
C – Taka-Tuka-Land
B – Venedig/Paris
A – Holland

Wer war der Held deiner Kindheit?
D – Pippi Langstrumpf
A – Superman
E – Madonna
C – Tom/Jerry
B – Casanova

Wie hast du reagiert, als du den Titel dieses Tests gelesen hast?
A – „Aha.“
B – „Oooh… <3“
C – „Hahaha!“
D – „Yessss!“
E – „Öhm…“

Zur Auflösung bitte auf „Weiterlesen“ klicken bzw. ein Stück nach unten scrollen. Welcher Musical-Typ bist du? weiterlesen

MUSICAL CHALLENGE

Die liebe Ann-So hat eine wunderbare Musical-Challenge erfunden, an der ich dann jetzt auch endlich teilnehme.

Schreibe 4 deiner Lieblingsmusicals auf ohne auf die Fragen darunter zu achten:

1. Spamalot

2. Rocky Horror Show

3. Buddy

4. Grease

 

Schreibe jetzt 4 weitere Musicals auf, die dir gerade in den Sinn kommen:

5. Wicked

6. Die Päpstin

7. Marie Antoinette

8. Tanz der Vampire

 

Beantworte nun folgende Fragen:

Deine Lieblingsfigur aus 1?
Sir Robin

Deine Hassfigur aus 2?
Dr. Scott

Dein Lieblingslied aus 3?
Peggy Sue

Welche Rolle in 4 würdest du am liebsten spielen?
Rizzo

Hast du 5 schon einmal live gesehen?
Schon… 13 mal

Was/Welches Lied kommt dir als erstes in den Sinn, wenn du an 6 denkst?
Einsames Gewand

Würdest du 7 weiter empfehlen?
Auf jeden Fall

Kennst du alle Texte aus 8?
Ja

Welche Figuren aus 3 und 5 würden sich gut verstehen/sollten sich treffen?
Hipockets Duncan und der Zauberer

Hättest du gerade lieber Karten für 4 oder für 6?
Grease

Welches ist dein Lieblingspärchen aus 1-8?
Sandy und Danny

Wann hast du das erste Mal von 4 gehört?
Äh… ich habe irgendwan mit 14 oder so den Film gesehen

Kombiniere eine Liedzeile aus 1 mit einer Liedzeile aus 7!
Wir werden nichts am Broadway,
denn wir haben keine JINKS.
Festgelegt ist unser Schicksalslauf,
der Wunsch zu fliehen bleibt Fantasie.

Gefällt dir der Prolog/die Eröffnungsszene aus 2 oder aus 6 besser?
Rocky Horror Show, ich liebe Science Fiction Double Feature

Gibt es von 3 einen Film? Wenn nein, sollte es deiner Meinung nach einen geben?
Ja, unbedingt! Wobei das Mitmachen da zu kurz käme…

Ein Lied aus 8, das dir gerade einfällt?
Knoblauch

Mit welcher Figur aus 1-8 kannst du dich am ehesten identifizieren?
Elphie

Dieses Lied aus 5 geht ja mal gar nicht!
Ein seelenvoller Mann

Würde 2 auch in die heutige Zeit passen?
Ja

Würdest du 7 gerne selbst inszenieren? Wenn ja, wie?
Auf jeden Fall klassisch mit tollen, pompösen Kleidern. Ich fand die Tecklenburger Inszenierung ziemlich gut, daran würde ich mich orientieren.

SUPERFRAGE: Nehme das Thema aus 1, den Ort aus 2, die Zeit aus 3, das Titellied aus 4, die männliche Hauptfigur aus 5, die weibliche Hauptfigur aus 6, den Antiheld/Gegenspieler/Bösen aus 7 und die Schlussszene aus 8 und du hast dein SUPER-MUSICAL!
Danny versucht zusammen mit Elphaba in den 50er Jahren auf Transsexual Transilvania Anastasius den heiligen Gral abzujagen und sie singen „You’re the one that I want“. Im heiligen Gral befand sich leider Vampirblut, sodass alle mehr oder weniger sterben. Dieses Musical wird ein Hit!

 

Kleines Lebenszeichen

Ach herrje! Ich habe so gut bloggend in das Jahr gestartet und nun habe ich so stark nachgelassen, dass ihr schon fast ein halbes Jahr nichts mehr von mir gelesen habt. Bestimmt denkt ihr schon, ich habe meinen Switch Off Day zu Switch Off Months gemacht, aber dem ist „leider“ nicht so. Ehrlich gesagt, habe ich nur wenige Wochen nach meinem letzten Eintrag dazu schon wieder damit aufgehört. Ich habe es lange genug gemacht, um mir zu beweisen, dass ich es kann, dann hatte ich kein Interesse mehr.

Was ist also in den ganzen Monaten passiert? Zunächst war ich im Mai auf der re:publica in Berlin. Eigentlich wollte ich auch hier etwas dazu schreiben, aber erst bin ich nicht dazu gekommen und dann war es mir schon zu lange her. Deshalb nur kurz: es war eine super interessante Erfahrung und Berlin ist sowieso immer eine Reise wert. Die einzelnen Konzert- und Theaterbesuche der letzten Monate zähle ich jetzt nicht alle einzeln auf. Das nächste große Event war die Reise nach London. Das war eine tolle Zeit und London wird mich sicher wiedersehen. Ein paar Tage später ging es dann noch für ein paar Tage in die Nähe von München. Die Tage dort waren wohl der schönste Teil meines Sommerurlaubs.

Außerdem gab es im Sommer zwei Jahrestage. Zum einen habe ich schon ein Jahr meiner Ausbildung rum, aber viel wichtiger: es war schon wieder Blog-Geburtstag! Meinen kleinen Blog gibt es nun schon ganze drei Jahre. Ich bin immer noch ganz zufrieden mit mir, auch wenn ich in den letzten Monaten nichts geschrieben habe. Diese Phase habe ich mit diesem Eintrag hoffentlich erstmal überwunden. Vielleicht mache ich in den nächsten Tagen nochmal irgendeine Challenge, um wieder ein bisschen mehr in Blog-Laune zu kommen.

Mein erster Monat mit den Switch Off Days

Es ist nun ziemlich genau ein Monat vergangen, seit ich für mich den Switch Off Day eingeführt habe. Eine gute Zeit, um ein wenig davon zu berichten:

Die ersten beiden Wochenenden waren sehr leicht. Das allererste Wochenende war ich bei meinen Eltern und hatte dort einiges zu tun, Autos probefahren, Papierkram erledigen und einfach Zeit mit der Familie verbringen. Am zweiten Wochenende habe ich einen  Spieleabend vorbereitet, also die Wohnung aufgeräumt und solche Dinge, danach habe ich dann gelesen bis der erste Besuch kam.

Das Wochenende danach habe ich ausgesetzt. Mein Geburtstag fiel dieses Jahr auf einen Samstag und ich wusste, dass mir viele Leute über WhatsApp, Facebook oder E-Mail gratulieren würden und denen wollte ich nicht die Möglichkeit nehmen. Ich weiß, dass das nicht sehr konsequent war und im Nachhinein ärger ich mich auch ein bisschen, dass ich es mir so leicht gemacht habe und den Switch Off Day unter diesen Bedingungen nicht erst recht durchgezogen habe. Die Glückwünsche wären mir ja nicht weggelaufen und ich hätte sie abends bzw. am nächsten Tag noch genauso alle lesen können.

Am letzten Wochenende fiel es mir dann so richtig schwer abzuschalten. Schon ab 15 Uhr habe ich die Stunden gezählt, die mir an dem Tag noch fürs Online-Sein blieben und ich habe darüber nachgedacht, erst später offline zu gehen. Das hat mich sehr erschreckt, muss ich sagen und darin bestätigt, dass es wichtig ist, sich regelmäßig bewusst vom Internet zu trennen. Ich habe deshalb dann auch doch pünktlich um 19 Uhr alle Internetverbindungen gekappt. Allerdings habe ich dann etwa eine halbe Stunde später noch einmal eingeschaltet, weil meine Mutter mir noch wichtige Sachen schicken musste und später am Wochenende keine Zeit mehr hatte. Als das erledigt war, habe ich auch sofort wieder den Laptop abgeschaltet und das war auch nicht so schwer wie vorher an dem Abend.

Dieses Wochenende war es dafür dann wieder sehr leicht. Ich hatte nämlich Besuch und wir haben eine DVD-Nacht mit der Serie Sherlock gemacht. Da ich generell nicht viel fernsehe, finde ich es für meine Switch Off Days in Ordnung, dann mal vor dem Fernseher zu sitzen.

Hat mir der Switch Off Day bisher etwas gebracht? Ja! Ich hatte das so nicht erwartet, aber es tut gut, für eine bestimmte Zeit nicht mit Tweets, Statusmeldungen oder Nachrichten „bombardiert“ zu werden, einfach mal der medialen Nachrichtenflut zu entgehen. Und man glaubt es kaum, ich habe nicht das Gefühl, dass ich in der Zeit etwas verpasst hätte. Ich ziehe das also auf jeden Fall noch eine Weile durch.

Live-Tweets aus dem Theatersaal?

Vor ein paar Tagen habe ich noch über zu viel Digitalisierung geschrieben und jetzt komme ich mit so einem Thema daher. Das liegt daran, dass ich gestern die Blogparade „Digital im Theatersaal“ von livekritik.de entdeckt habe und das Thema sehr spannend und interessant finde. Nur weil ich letztens meinte, dass die Nutzung vom Internet, speziell den sozialen Medien, ein bisschen extrem wird, bin ich ja nicht generell dagegen. Ganz im Gegenteil: solange sie noch reflektiert genutzt werden, bin ich sogar ein großer Befürworter und ich beobachte gerne die neusten Entwicklungen. So bin ich also auf die Blogparade gestoßen und wusste sofort, dass ich etwas dazu schreiben möchte. Ehrlich gesagt, habe ich keinen Pro- oder Contra-Standpunkt und deshalb werde ich einfach wild meine Gedanken aufschreiben und gucken, was am Ende dabei herum kommt.

Kern der Blogparade ist die Idee, im Theater während einer Vorstellung per Twitter, Facebook oder der Plattform livekritik.de sein Netzwerk und andere Interessierte an der Vorstellung teilhaben zu lassen. In einer ähnlichen Form passiert das schon bei meinen Musical-Freunden und mir. Oft schreiben wir unmittelbar vor oder nach einer Vorstellung und in den Pausen einen Facebook-Status, Tweet oder Nachrichten per SMS/WhatsApp über das Theatererlebnis, um die Daheimgebliebenen doch irgendwie „mit dabei“ zu haben. Wenn ich mir jetzt aber vorstelle, dass ich während einer Show regelmäßig tippen würde, habe ich sehr gemischte Gefühle.

Ich halte mich durchaus für multitasking-fähig und denke, dass ich während einer Vorstellung nichts Wesentliches verpassen würde, wenn ich zwischendurch mal 140 Zeichen ins Handy tippe. Allerdings ist es bei mir meistens so, dass mich das Geschehen auf der Bühne so sehr vereinnahmt, dass ich vermutlich gar keine Lust auf die Live-Berichterstattung hätte. Irgendwie hätte ich auch ein schlechtes Gewissen, wenn ich meinen Blick von der Bühne abwenden würde, um ins Handy zu starren. Das entspricht einfach nicht meinem Verständnis vom zivilisierten Theaterbesucher, da man nicht nur die Schauspieler aus dem Blick verliert, sondern mit dem leuchtenden Handy auch störend auffallen kann. Mich selbst würde es auf jeden Fall nerven, wenn in meinem Augenwinkel ständig das Handy des Sitznachbarn aufblinken würde.

Auf der anderen Seite würde es mir für meine Showberichte wahnsinnig helfen, wenn ich während der Vorstellung in Form von Tweets oder ähnlichem quasi Notizen schreiben würde. Von der Aufmerksamkeit, die man dem Bühnengeschehen schenkt, sehe ich hier keinen großen Unterschied zu einem klassischen Notizblock. Natürlich, bei einem Notizblock ploppen keine Antworten auf und man kann keinen Hashtag verfolgen, aber die kann man sich ja auch für die Pause oder nach der Vorstellung aufheben. Mir ginge es beim Live-Bericht eher darum meine eigenen Gedanken festzuhalten und schon ein bisschen vorzusortieren.

Mal weg vom eigenen Theaterbesuch, ich würde tatsächlich unglaublich gerne Live-Berichte von Vorstellungen verfolgen, die meine Freunde besuchen, aber vielleicht auch Berichte von Fremden. Ich liebe es einfach schon, wenn ich nur miterleben kann, wie jemand im Theater ankommt, die Besetzungsliste liest und seinen Platz einnimmt. Da habe ich immer selbst ein bisschen Spannung und Theatergefühl. Es wäre auf jeden Fall sehr interessant, dann auch unmittelbar zu lesen, wie demjenigen die Show gefällt. Dabei finde ich es gleichermaßen interessant, ob ich nun die Show selbst schon kenne oder es eine neue für mich ist.

Da ich noch so unentschlossen bin, was ich von Theater-Live-Berichten halten soll, würde ich es sehr gerne mal ausprobieren. Dann kann ich für mich am besten entscheiden, wie es meinen Theatergenuss beeinflusst und ob ich Spaß daran habe. Ich finde die Idee auf jeden Fall grundsätzlich ganz interessant. Ich kann mir vorstellen, dass sich da für die Theater marketing-technisch etwas draus machen ließe. Spontan denke ich da an eine spezielle Preview, um durch die Live-Berichte das Interesse an den folgenden Vorstellungen zu vergrößern. Ich werde jedenfalls gespannt verfolgen, wie sich das alles entwickelt.

Ein Selbstversuch – oder: Was die „Awaken“-Trilogie von Katie Kacvinsky mit mir gemacht hat

Als ich Mitte Februar eine Woche krank war habe ich zwei Bücher verschlungen, die ich hier kurz vorstellen möchte. Band 1 ist „Die Rebellion der Maddie Freeman“ und Band 2 „Maddie – Die Rebellion geht weiter“, beide von Katie Kacvinsky im Original unter dem Titel „Awaken“ erschienen. Der dritte Teil ist leider noch nicht einmal fertig geschrieben, dabei warte ich jetzt so ungeduldig darauf. Sicher ist das auch ein Grund, warum mich die Geschichte nachdem ich die letzte Seite schon vor zwei Wochen beendet habe, immer noch nicht richtig losgelassen hat.

Worum geht es bei der Trilogie?

Maddie lebt im Amerika des Jahres 2060. Alle Menschen sind über Soziale Netzwerke verbunden und nur sehr wenige Leute gehen überhaupt noch vor die Tür, schließlich kann man auch alles (Einkaufen, Sport, Strandspaziergänge, …) bequem online erledigen. Die Kinder und Jugendlichen lernen ausschließlich von Zuhause aus an der Digital School, die von Maddies Vater aufgebaut wurde. Die Beziehung zwischen Maddie und ihrem Vater ist recht angespannt, da sie ein paar Jahre zuvor einer Widerstandsbewegung Daten über die Digital School zugespielt hat. Als Maddie nun in einem Chat Justin kennen lernt, der ihr die Offline-Welt zeigt, beginnt sie erneut, das System der vollkommen digitalisierten Welt in Frage zu stellen. Jetzt muss sie sich entscheiden, ob sie mit ihrer Familie in dieser digitalen Welt leben möchte oder zusammen mit ihren Freunden gegen das System kämpfen will…

Zunächst fühlte es sich wirklich seltsam an, in diese Geschichte einzusteigen, während man auf einem eBook-Reader liest, weil einem die beschriebene Welt dadurch gar nicht so weit weg und fremd vorkommt. Nach einer kurzen Eingewöhnung konnte ich dann aber gut in die Geschichte einsteigen. Sie hat mich schnell gefesselt und ich konnte mich nur schwer trennen, um einzukaufen oder zu schlafen oder sonst etwas. Ich finde, dass Katie Kacvinsky die Welt sehr anschaulich beschreibt und man sich gut vorstellen kann, dass die Entwicklung unserer Welt in genau diese Richtung geht. Es gibt zum Beispiel eine Szene, da sitzen Maddie und eine Freundin im Shuttle und anstatt sich mit Maddie zu unterhalten, tippt die Freundin auf ihrem Handy herum und gibt nur einsilbige Antworten ohne richtig zu zu hören. Wie oft kann man so etwas schon heute in der Bahn beobachten? Oder es wird beschrieben, dass die Leute sich immer weniger Zeit nehmen, anstatt zum Beispiel eine Stunde zu kochen, schieben sie sich lieber einen chemisch mit allen Nährstoffen ausgestatteten Müsliriegel zwischen die Zähne. Und so gab es viele kleine Momente, die mir bewusst gemacht haben, dass wir uns genau darauf zu bewegen und das fand ich stellenweise ziemlich erschreckend.

Passend dazu habe ich letzte Woche den Artikel „The Off Switch“ gelesen, in dem eine Familie erzählt, dass sie von Freitagabend bis Samstagabend alle Geräte ausschalten, um in diesen 24 Stunden nicht durch E-Mails, SMS oder sonstige Push-Nachrichten abgelenkt zu werden. Da ich gerade eh noch in dieser „Hilfe, wir sind alle viel zu viel online und digitalisiert“-Wolke schwebe, habe ich mir überlegt, diese Idee zumindest vorübergehend aufzugreifen. Erst hatte ich gedacht, dann von Samstagmittag bis Sonntagmittag abzuschalten, aber eigentlich wäre das ja irgendwie geschummelt. Ich wäre dann zwar 24 Stunden offline, aber hätte trotzdem an beiden Tagen einige Stunden, die ich im Netz vertrödeln könnte. Deshalb werde ich auch die Freitag-auf-Samstag-Regel übernehmen. Ansonsten muss ich das Modell ein bisschen für mich beugen. Ich werde mein Handy nur vom Internet trennen und nicht komplett ausschalten, da ich erreichbar sein muss, falls eine Assistentin plötzlich erkrankt oder sich auch einfach nur verspätet. Auch werde ich mir erlauben, den eBook-Reader (aber ohne Internet!) zu benutzen, denn irgendwas muss ich in den 24 Stunden ja machen und handfeste Bücher kann ich mittlerweile leider kaum noch benutzen. Damit werde ich dann also nächste Woche anfangen und vielleicht nach ein paar Wochen hier mal darüber berichten.

Best Blog Award

Mir wurde diese Woche von meiner lieben Lea der Best Blog Award verliehen. Der Best Blog Award ist für die Blogger, die wenig (< 200) Follower haben, aber trotzdem sehr lesenswert sind. Mit dem Award erhält man 11 Fragen, um sich der großen, weiten Bloggerwelt vorzustellen. Abschließend reicht man den Award dann an bis zu 20 Blogger weiter, damit auch diese sich der Bloggergemeinde vorstellen können.

Die Fragen:

 1. Was magst du beim Kochen lieber: Nachtisch oder deftige Gerichte?
Eigentlich mag ich kochen insgesamt ganz gerne, aber ich glaube, ich bin mehr die „Nachtisch-Spezialistin“. Wahrscheinlich, weil ich gerne süß esse oder so.

2. Was ist dir wichtiger bei einer Person: die Persönlichkeit oder die Erscheinung?
Auf jeden Fall die Persönlichkeit, aber ich kann hier Lea nur beipflichten, wenn der erste optische Eindruck nicht passt, dann wird es schwierig, sich auf die Persönlichkeit einzulassen.

3. Wann hast du den Blog gegründet?
Am 29. August 2010 habe ich ihn eröffnet und einen Tag später den ersten richtigen Eintrag geschrieben. Ich hatte vorher schon mal Blogs, aber die habe ich nie lange halten können. Ich bin ziemlich stolz, dass ich diesen hier über die ganze Zeit doch relativ regelmäßig mit Einträgen gefüttert habe.

4. Welche Person hat dich bisher inspiriert in dieser Welt mit etwas Neuem anzufangen?
Puh… das ist keine leichte Frage. Ich glaube fast, so eine Person gibt es nicht in meinem Leben, aber meine Freunde und Familie stehen und standen immer hinter mir, wenn ich von mir heraus etwas Neues anfangen wollte und haben mich bestärkt und unterstützt.

5. Verfolgst du viele Blogs?
Leider nicht. Mein „Problem“ ist, dass ich mir nicht 500 Lesezeichen für Blogs anlegen möchte und ich vor allem auch verpeile, auf Blogs nachzuschauen, ob es neue Einträge gibt. Ich bräuchte ein Tool, dass mich auf neue Einträge aufmerksam macht, welches aber mit allen unterschiedlichen Bloggerplattformen zurechtkommt.

6. Kochst du lieber selbst oder lässt du dich lieber bekochen?
Also eigentlich werde ich ja immer bekocht 🙂 Ich mag aber gerne selber kochen anleiten, allerdings nur, wenn ich Gäste bekomme. Für mich allein kriegt die Assistentin nur schnell eine Kurzanleitung und kann mich damit dann bekochen.

7. Welches Buch liest du momentan?
„Torture the artist“ von Joey Goebel

8. Welches Kleidungsstück hat bisher am längsten in deinem Schrank überlebt?
Ich habe einige Teile, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben, aber das älteste ist wohl so eine Batik-Jeans, die wahrscheinlich schon 10 Jahre in meinen Kleiderschränken existiert. Langsam wird sie aber morsch und ich muss mich schon mal mit dem Gedanken abfinden, dass sie bald nicht mehr ist.

9. Was ist dein Lieblingsrezept?
Meine Eierlikör-Daim-Muffins, yummie!

10. Welche Eigenschaften einer Person sind dir in einer Freundschaft wichtig?
Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, positives Denken, dass es egal ist, wie unregelmäßig man sich spricht/sieht

11. Was ist dein Lieblingsfilm?
So einen richtigen Lieblingsfilm habe ich eigentlich nicht. Bei Filmen ist es bei mir ähnlich wie mit Büchern, einmal gucken reicht mir meistens. Es gibt aber ein paar Ausnahmen: RENT, Anastasia, Das letzte Einhorn, Verwünscht

Jetzt muss ich neue Blogger mit dem Award auszeichnen. Da ich ja nicht so viele Blogs verfolge, fällt mir das jetzt ziemlich schwer, auch weil Lea mir schon einige „weggenommen“ hat. Falls ich jetzt welche treffe, die mehr als 200 Follower haben, freut euch einfach und fühlt euch nicht erniedrigt.

Nachtschwärmerin, Rica (vielleicht erinnert sie sich dann mal an ihren Blog), Ann-So, Fabis anderer Blog

Das sind jetzt nicht besonders viele und für die meisten Leser hier wohl kaum eine Neuentdeckung, aber ich habe meine Pflicht erfüllt und den Award weitergereicht.

#EinfachSein – Wie ich mein Wochenende verbracht habe

Was habe ich am Wochenende so gemacht? Nun, am Samstagabend war ich in Bonn bei SnoWhite, tatsächlich meinem ersten Musical dieses Jahr. Im Moment bin ich davon noch zu verwirrt, um darüber zu berichten, aber vielleicht entwirrt sich das noch. Den Rest meines Wochenendes habe ich damit verbracht, die Blogger-Themen-Tage „#EinfachSein – Behinderungen, Medien und die Gesellschaft“ zu verfolgen. Das war eine sehr interessante Erfahrung, da jeder der rund 60 Beiträge sich vom anderen unterschied. Es gab also sehr viele verschiedene Einblicke und Erfahrungsberichte in das Leben mit den verschiedensten Behinderungen, aber auch von Eltern behinderter Kinder und von Menschen, die beruflich mit Menschen mit Behinderungen zu tun haben.

Hier kommt eine kleine Linksammlung meiner Lieblingsbeiträge:

01. März – Körper

Der E-Rolli und sein Schatten

Begegnungen

Menschen mit Behinderung im Arbeitsfeld der Heilerziehungspflege- Ansichten einer Anerkennungsjahrspraktikantin

“Hauptsache gesund – Oder: Ist ausser der Angst noch etwas zurückgeblieben?”

02. März – Sinne

Diagnose: gehindert

Wenn Behinderte Behinderte behindern … Über den Umgang mit Behinderungen

Als Sehende im Skilager der Blinden und Taubblinden

Blindleben

Wir werden ihm nicht helfen

#EinfachSein: Popo abwischen und Breifüttern – Oder doch viel mehr?

03. März – Geist und Seele

Schublade Autismus – warum es Zeit wird, aufzuräumen

Von Gemeinschaft Reden und Ausgrenzen.

Das Ich in mir

Von Medien und Schadensbegrenzung

Martina: “Im Gefängnis der Anderen”

Traumländer und Parallelwelten – ein Beitrag zu den Bloggerthementagen 2013

Wider den Reparaturwahn

Ich bedanke mich bei ALLEN #EinfachSein-Bloggern und -Twitterern, die ihre Erlebnisse mit der Welt geteilt und so die letzten drei Tage zu ganz besonderen gemacht haben. Es macht mich sehr glücklich, dass ich ein Teil davon sein durfte. Ein ganz besonderer Dank geht natürlich an Quergedachtes für die wunderbare Idee der Blogger-Themen-Tage und für die Organisation zusammen mit Autzeit und Aspergerfrauen, ihr habt etwas Großartiges auf die Beine gestellt und könnt sehr stolz auf euer Wirken sein!

DANKE!